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<pre>Trotz des berichteten Torhungers dürfte der Spektakel-Faktor in der Friends Arena dieses Mal aber überschaubar sein: Die jüngst auch nicht immer ganz sattelfest wirkende italienische Defensive sollte sich zumindest im ersten Teil der Play-offs erfolgreich um Schadensbegrenzung bemühen.  <p> Wurde bereits gegen die durch die Bank nur mäßigen Gruppengegner aus Algerien, Russland und Südkorea im vorauseilenden Gehorsam dem eigenen Hurra-Stil abgeschworen, machten die Belgier dann auch in den K.o.-Runden nicht den Eindruck, ihre vorhandenen kreativen Potentiale auszuschöpfen.  <p>  Dahinter stehen GerÃ³nimo Rulli und Franco Armani als Vertreter respektive Nummer drei parat. <p> Schien den Osteuropäern nach den anfänglichen Niederlagen gegen England und Slowenien noch der Blitz-K.o. in der Qualifikation zu drohen, ergibt sich infolge des seither errichteten 15-Punkte-Laufs mittlerweile ein wundersam verändertes Tabellenbild. <p>  Die sich weiterhin in der „brasilianischen“ Gruppe E versammelnden Teams dürften jedoch dafür sorgen, dass auch im Falle des Gruppensiegs kein Selbstläufer winkt — als mögliche Gegner kämen dann die stets tückischen Serben, die starke Schweiz oder das widerstandsfähige Costa Rica in Frage.  </pre>


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<pre>Nach den bei den Gruppenwetten geäußerten Prognosen der Wettanbieter schicken die Serben immerhin jene Mannschaft ins Rennen, die die Aufstiegsrechnung der Schweizer noch am ehesten durchkreuzen kann.  <p> Beim peinlichen 0:0 gegen tapfer kämpfende Luxemburger hatten „Les Bleus“ fast 75 Prozent Ballbesitz und schossen bei insgesamt 31 Torschüssen im Schnitt alle drei Minuten auf das Luxemburger Tor. Treffer gelang den französischen Superstars allerdings keiner.  <p>  Angesichts der zwei anfänglichen Prüfungen kann sich die deutsche Mannschaft wohl glücklich schätzen, dass es zum Abschluss gegen Südkorea geht. Sollte es zum Aufstieg noch dringend Punkte brauchen, werden diese gegen den Halbfinalisten von 2002 dann vermutlich auch zu holen sein. <p> Vier Jahre später holte Australien unter der Führung von Pim Verbeek in einer Gruppe mit Deutschland, Ghana und Serbien immerhin vier Punkte, schied aber dennoch in der Vorrunde knapp aufgrund der schlechteren Tordifferenz aus. <p>  Die Tore fielen bereits in der ersten halben Stunde durch zwei Spieler aus der Bundesliga. Der Schalker Neuzugang Breel Embolo brachte die Schweiz in Führung (2Minute), der Leverkusener Admir Mehmedi (30.) legte wenig später nach.  </pre> 


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<pre> In der Gruppe G kommt es am dritten Spieltag zwischen England und Belgien wie erwartet zum direkten Duell um den Gruppensieg.  <p> Im Angriff gesetzt ist natürlich ein Mann: Takumi Minamino spielt mittlerweile für die AS Monaco und erzielte in unter 50 Länderspielen die mit Abstand meisten Toren im WM Kader.  <p>  Quoten Stand vom 26.06.2018, 12:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Dabei hatte sich der Titelverteidiger insbesondere am Freitagabend in sich allmählich andeutender WM-Form präsentiert; in einem von beiden Teams lange Zeit mit offenen Visieren geführten Schlagabtausch bekam das Publikum eine ganze Menge für sein Geld zu sehen. <p>  Alternativ kann der kolumbianische Nationaltrainer SuÃ¡rez Carlos Mora, Anthony HernÃ¡ndez, Jeaustine Monge oder Julen Cordero bringen.  </pre>


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<pre> Auch im anstehenden Test dürfte nun das Interesse an einem achtbaren Resultat beim Gegner aber um einiges größer sein: An der Spree bietet sich der Selecao nämlich erstmals die Chance, sich für das vernichtende 1:7 im Halbfinale der 2014 daheim absolvierten Endrunde zu revanchieren.  <p> Überdies können die Isländer allerdings darauf verweisen, nicht ausschließlich auf solche psychologischen Hilfsmittel angewiesen zu sein: Beim im März in Irland eingefahrenen 1:0-Testspielsieg hatte sich die Mannschaft schon der nun benötigten Verfassung angenähert.   <p> Quoten Stand vom 28.06.2018, 10:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Allein: Gelungen ist dies gegen die „Olovi“ (dt. „Die Adler“) noch nie. Stattdessen stehen für die Iren nach vier Duellen drei Remis und eine Niederlage zu Buche.  <p> Denn: Der vorherige Champion der Copa America hat es in der Vergangenheit noch nie geschafft, bei der darauffolgenden Weltmeisterschaft den Titel zu holen.  </pre>


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<pre> Er war der Beste für Frankreich, also ist er für mich der Beste.“  <p> Nämlich dann, wenn Marokko gegen Kolumbien gewinnt oder remis spielt oder auch wenn die DFB-Frauen gegen die Koreanerinnen mit mehr als vier Toren Unterschied unter gehen.  <p>  Nati-Coach Petkovic soll auf diesem Umweg nach Russland aber nicht Endstation sein. „Nach dieser Qualifikation haben wir alles Recht, zu glauben, dass wir auch in Belfast eine gute Figur machen werden. Aber: Die Nordiren sind kein einfacher Gegner.“ <p>  Doch soweit will man im Lager der „Blue Samurai“ aber noch nicht denken — zuerst muss einmal das Spiel gegen Polen über die Bühne gebracht werden. Die Ausgangsposition ist einfach: Nicht verlieren.  <p> Dies jedoch aus gutem Grund, präsentiert sich die italienische Auswahl doch spätestens seit der EM 2016 wieder in einer Top-Verfassung.  </pre>


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